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Meldung

Calliope minis für Berliner Grundschüler*innen

An einer Berliner Grundschule wurden von der Gesellschaft für Informatik ein Klassensatz Calliope mini übergeben, damit Schüler*innen informatische Konzepte spielerisch ausprobieren können.

Am 26. Februar 2026 wurden 20 Schüler*innen einer Berliner Grundschule mit dem Calliope mini ausgestattet – einem Mikrocontroller, der Kinder spielerisch an die Welt des Programmierens heranführt. Ziel von Calliope ist es, informatische Grundkonzepte unmittelbar im Schulalltag erfahrbar zu machen und frühzeitig Neugier für digitale Technologien zu wecken.

Direkt nach der Übergabe probierten die Schüler*innen ihre Geräte aus: Sie programmierten erste kleine Anwendungen, ließen ihren Namen auf dem Display erscheinen und testeten einfache Sensorfunktionen, wie z.B. den Bewegungssensor. Die Übungen sorgten für sichtbare Begeisterung und zeigten, wie lebendig und kreativ informatische Bildung in der 6. Klasse aussehen kann.

Die Informatik-Allianz hofft, dass die an diesem Tag geweckte Begeisterung für das Programmieren weiter anhält. Da die Lehrerin sehr engagiert am Thema dran ist, sieht alles danach aus! 

In der Allianz für informatische Bildung haben sich Unternehmen, Organisationen und Initiativen zusammengefunden, die gemeinsam die informatische Bildung in Deutschland voranbringen wollen. Ziel ist es, allen Kindern in Deutschland einen altersgerechten und elternunabhängigen Zugang zur Informatik sicherzustellen, Strukturen zu unterstützen, um mehr Jugendlichen – insbesondere Mädchen – den Weg in die Informatik und eine berufliche Perspektive in diesem Bereich zu erleichtern und den Informatikunterricht attraktiv zu gestalten. 

Mehr über Calliope: https://calliope.cc/ 

Auf dem Bild sind Richard Schwarz, Franka Futterlieb, Anna Lieckfeld und Joern Alraun in einer Schulklasse zu sehen